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4 Tipps zur Fütterung von Gartenvögeln

Das Allerbeste für Vögel ist es, den Garten so anzulegen, dass sie natürliche Nahrung finden, wie Insekten, Samen und Beeren. Aber dazu später mehr, denn jetzt ist es Winter, also gibt es keine Insekten und es ist keine gute Zeit zum Pflanzen. Was kannst du tun, um die Vögel ein wenig extra zu füttern.

 

Tipp 1: Verschiedene Dinge an verschiedenen Orten

Meisen sind Akrobaten, die gerne kopfüber hängend essen. Also hängst du für Blaumeisen, Kohlmeisen und Langschwanzmeisen fette Meisenknödel in einen Halter oder Erdnüsse in einem Silo auf.

 

Finken, Spatzen, Amseln und Singdrosseln scharren gerne auf dem Boden herum. Streue eine Samenmischung für diese Vögel an eine schneefreie Stelle auf den Boden oder auf einen Futtertisch.

 

Möchtest du Rotkehlchen und Zaunkönige füttern? Streue (gefriergetrocknete) Mehlwürmer oder Samen an bis zu zehn geschützten Stellen auf den Boden. Gib nicht viel auf einmal, sondern immer nur ein kleines bisschen. Der Grund: Sie huschen ein paar Mal am Tag durch den Garten und folgen dann einer Art "Fressroute" von möglichen Stellen.

 

Grünfinken sind Fans von schwarzen Sonnenblumenkernen. Hänge sie in einem Silo im Garten auf und du kannst dich (fast) darauf verlassen, dass sie erscheinen. Und fast alle Vögel lieben Vogel-Erdnussbutter. Manchmal kommt sogar ein Kleiber oder ein Buntspecht zu Besuch.  

 

Blaumeise und Kohlmeise – Fotolizenz: Jasper de Ruiter

 

Tipp 2: Wasser geben

Stell morgens eine niedrige Schale mit frischem Wasser auf, damit die Vögel trinken und baden können. Das tun sie auch im Winter, denn so pflegen sie ihr Gefieder. Füge niemals Salz hinzu, da dies ungesund für Vögel ist. Füge auch niemals Zucker hinzu, denn wenn sie baden, wird ihr Gefieder klebrig. Und was machst du, wenn das Wasser gefriert? Kein Problem, sie picken am Schnee oder Raureif, um an Feuchtigkeit zu gelangen.

 

Tipp 3: Stell dein eigenes Vogelfutter her

Vogelfutter selbst zu machen ist ein bisschen mehr Arbeit, aber es macht Spaß und sieht toll aus! Zum Beispiel:

 

Auffädeln einer Erdnussgirlande. Auch ein großer Spaß mit (Enkel-)Kindern. Mach mit einer Stecknadel oder einem Nagel zuerst ein Loch in die Erdnuss; das erleichtert das Einfädeln.

 

Stell deine eigenen Fettkugeln her. Es gibt viele Variationen des klassischen Fatballs: Gieße zum Beispiel geschmolzenes Fett in eine altmodische Tasse, die du dann einem Ohrringhänger aufhängst.

Fotolizenz: Martin Hierck

 

Tipp 4: Streu kein Salz, sondern Sand

Bei Glätte streust du kein Salz, sondern Sand. Vögel können das Salz versehentlich aufnehmen (über Insekten, die daran sterben, oder über Schmelzwasser) und dadurch Nierenprobleme bekommen. Salz ist auch schlecht für die Pflanzen, Bäume und Bodenlebewesen in deinem Garten. Sand ist genauso effektiv und für niemanden gefährlich.

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